Stift und Fragebogen

Studie der Universität Potsdam untersucht

Wie innovativ sind Betroffene Seltener Erkrankungen?

Menschen mit Seltenen Erkrankungen und ihre Angehörigen nehmen ihre Situation, oft notgedrungen, selber in die Hand: Sie recherchieren und vernetzen sich international, bringen sich oft sachkundig in medizinische und politische Entscheidungsprozesse ein und entwickeln oft innovative Ideen, die ihnen helfen, ihr Leben voller besonderer Herausforderungen zu meistern.

Eine fundierte Forschungsarbeit soll diesem Engagement nun erstmals Gestalt verleihen und zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Annika Schröder untersucht im Rahmen ihrer Doktorarbeit im Fach Innovationsmanagement an der Universität Potsdam das Innovationsverhalten von Patienten mit seltenen chronischen Krankheiten.

Welche besonderen Eigenschaften hat diese Patientengruppe in Bezug auf ihr Innovationsverhalten? Welche Faktoren sind förderlich für Ideenentwicklung, -umsetzung und -verbreitung? Welche Innovationen sind für Patienten mit seltenen chronischen Krankheiten am wertvollsten und wieso?

Mit Ihrer Teilnahme an einer kurzen Fragebogenstudie unterstützen Sie diese Forschungsarbeit und helfen dabei, ein besseres Verständnis dafür zu schaffen, ob, warum und in welchem Ausmaß Betroffene neue Möglichkeiten suchen, mit einer Seltenen Erkrankung umzugehen.

Für jeden vollständig ausgefüllten Fragebogen geht zudem eine Spende in Höhe von 2€ an eine von drei gemeinnützigen Organisationen, die sich für Menschen mit Seltenen Erkrankungen einsetzt.