FORSCHUNGSPREIS 2008 - NACHGEFRAGT Grenzen überwinden und Leben retten mit dem „Turbo-Enzym“ 

Der Eva Luise Köhler Forschungspreis wird seit 2008 jährlich vergeben, um die Erforschung Seltener Erkrankungen voranzutreiben.
Durch das Preisgeld in Höhe von jeweils € 50.000 konnten bereits mehr als ein Dutzend innovative Forschungsvorhaben gestartet werden. Die Journalistin Sandra Arens hat bei den ersten Preisträgern, Prof. Dr. Volkmar Gieselmann und Prof. Dr. Hans-Joachim Galla, nachgefragt, wie sich ihre Forschung zu Lysosomalen Speichererkrankungen nach der Auszeichnung 2008 weiterentwickelt hat.

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FORSCHUNGSPREIS 2018 Hilfe für Kinder mit schwerer frühkindlicher Epilepsie  

Für ihre Forschung zur Behandlung einer besonders schweren frühkindlichen Form der Epilepsie erhielt Dr. Ulrike Hedrich-Klimosch, Biologin am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen, gemeinsam mit Dr. Stephan Lauxmann und Prof. Dr. Holger Lerche vom Universitätsklinikum Tübingen den Eva Luise Köhler Forschungspreis 2018.

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ANERKENNUNGSPREIS 2015 Sichelzellkrankheit - Neugeborenenscreening rettet Leben

Der Kinderarzt Dr. Stephan Lobitz hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Untersuchung auf die Sichelzellerkrankung im Jahr 2021 in das reguläre Neugeborenenscreening in Deutschland aufgenommen wurde. Den Anerkennungspreis der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Seltene Erkrankungen erhielt er bereits 2015.

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FORSCHUNGSPREIS 2012 Neue Therapie für Unterform der Glasknochenkrankheit 

Für seine Erkenntnisse zur Behandlung der Glasknochenkrankheit mit Antikörpern erhielt der Wissenschaftler und Kinderarzt Professor Dr. Oliver Semler vom Universitätsklinikum Köln 2012 den Eva Luise Köhler Forschungspreis.

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FORSCHUNGSPREIS 2010 Wie ein Medikament eine seltene Form der Muskelschwäche besiegt  

Für ihre Forschung zur Bedeutung des Kaliums bei Muskelerkrankungen erhielten die Neurophysiologin Dr. Karin Jurkat-Rott und der Neuroradiologe Prof. Dr. Marc-André Weber 2010 den Eva Luise Köhler Forschungspreis.

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FORSCHUNGSPREIS 2009 Verletzlich wie ein Schmetterling - Neue Medikamente gegen Epidermis bullosa

Für ihre wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Epidermolysis bullosa erhielt die Wissenschaftlerin und Dermatologin Prof. Dr. Leena Bruckner-Tuderman von der Universitäts-Hautklinik Freiburg im Jahr 2009 den Eva Luise Köhler Forschungspreis.

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